Rund um den Peloponnes: Einsame Kaps, antike Stätten und Segeln abseits des Massentourismus
Das Frühjahr ist die schönste Zeit für eine Umrundung des Peloponnes. Die Buchten sind leer, die Hügel blühen, und der Wind ist kräftig genug für echte Segeltage. Unsere Route startet in Pomer an der kroatischen Küste – und führt in mehreren Etappen einmal rund um die Halbinsel und zurück.
Langstrecken als Erlebnis
Zwei längere Schläge gehören dazu: über die Adria an der Bucht von Kotor vorbei ins Ionische Meer. Wer noch nie eine Nacht auf See verbracht hat, erlebt hier Wachwechsel unter Sternenhimmel und einen Sonnenaufgang mitten auf dem Wasser. Jeder ist Teil der Crew – Erfahrung ist nicht nötig, wir lernen gemeinsam.
Kaps, Mythen und Antike
Kap Tainaron galt in der Antike als Eingang zur Unterwelt, Kap Malea war unter Seefahrern gefürchtet. Heute sind beide spektakuläre Wegmarken unserer Route. Dazwischen liegen Abstecher zum Orakel von Delphi, nach Athen und zu den Kykladen mit Santorin und Mykonos – bevor es über die Tremiti-Inseln zurückgeht.
Wir segeln nicht von Hafen zu Hafen, sondern von Geschichte zu Geschichte.
Flexibel zu- und aussteigen
Ein Zu- und Ausstieg ist jeweils samstags möglich, und wir sind immer in Reichweite eines Flughafens. So lässt sich eine Woche oder die ganze Umrundung mitsegeln – ganz nach eigenem Wunsch.
Lust auf dein eigenes Abenteuer?
Erzähl uns, wohin es gehen soll – wir melden uns persönlich.
Jetzt unverbindlich anfragen